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THERAPEUTEN IM MEDICENT

Gerda Martschini MSC



Dipl. Physiotherapeutin, Osteopathin

Gerda Martschini ist diplomierte Physiotherapeutin und absolvierte die 6,5-jährige Ausbildung zur Osteopathin an der Wiener Schule für Osteopathie. Im Anschluss daran folgte das Studium für Osteopathie an der Donau Universität Krems, das sie 2008 mit dem Master of Science (Osteopathie) erfolgreich abschloss.

 

KONTAKTDATEN

Adresse: Grundauerweg 15,  
 
Mobiltelefon: +43 (0)676 / 339 15 57  
 
 
 
 

 

ORDINATIONSZEITEN

  Vormittag Nachmittag
Montag nach Vereinbarung nach Vereinbarung
Dienstag nach Vereinbarung nach Vereinbarung
Mittwoch nach Vereinbarung nach Vereinbarung
Donnerstag nach Vereinbarung nach Vereinbarung
Freitag nach Vereinbarung nach Vereinbarung

 

LEISTUNGSSPEKTRUM

Osteopathie

Oft wird unser Körper durch Schmerzen in seiner Mobilität und Aktivität behindert. Die Osteopathie versteht diese Schmerzen nicht als isoliertes Symptom. Vielmehr wird die gesamte Lebens- und Krankheitsgeschichte des Patienten miteinbezogen: Einfühlen, zuhören und die individuelle Behandlung stehen im Mittelpunkt. Nach einem ausführlichen Anamnese-Gespräch wählt der Therapeut - abgestimmt auf die Bedürfnisse des Patienten - die passende Behandlungsmethode.
Osteopathie ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen geeignet.

Zur Diagnose und Therapie setzt der Osteopath vor allem seine Hände ein. Behandelt werden die Gewebe des Körpers (knöchernes Skelett, Muskeln, Faszien, innere Organe etc.), wobei mit verschiedenen Techniken Disharmonien lokalisiert und Strukturen wieder in ein ideales Verhältnis gebracht werden.

Osteopathie kann
• Spannungen abbauen
• Blockaden lösen
• Selbstheilungskräfte aktivieren

Osteopathie hilft u. a.
• nach Unfällen, Verletzungen oder Operationen
• bei chronischen Schmerzen
• bei Problemen mit der Wirbelsäule
• bei Migräne, Kopfschmerzen
• bei Schwangerschaftsbeschwerden
• begleitend bei Erkrankungen der inneren Organe

Zu beachten: Eine osteopathische Behandlung ersetzt nicht die ärztliche Diagnose – eine Abklärung der Beschwerden durch den Arzt ist vorab unbedingt erforderlich. Der Patient wird ersucht, alle bereits erstellten Befunde zum Erstgespräch mitzubringen. Eine Teilrückerstattung der Therapiekosten durch die Krankenkasse ist möglich.

Weiterführende Fachinformationen über Osteopathie unter www.wso.at


Craniosacral-Therapie

Die Craniosacral-Therapie arbeitet vor allem mit dem flexiblen Gefüge der Schädelknochen und dem Kreuzbein (Sacrum), die über die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit sowie die Hirn- und Rückenmarkshäute verbunden sind.
Mittels Palpation (lat. palpare = ertasten, streicheln) lokalisiert der Therapeut Spannungen und Dysfunktionen im ganzen Körper. Diese werden mit sanften, manuellen Techniken korrigiert.


Manuelle Lymphdrainage

Die Lymphe ist eine hellgelbe Flüssigkeit, die aus dem Zwischenzellgewebe kommt und die u. a. die Aufgabe hat, Schadstoffe aus dem Gewebe abzutransportieren. Funktioniert das Lymphsystem nicht ausreichend oder kommt es z. B. nach einer Operation zu Stauungen, kann durch die manuelle Lymphdrainage der Abtransport von Gewebeflüssigkeit wieder angeregt werden. Diese Behandlungsmethode arbeitet mit sehr weichen, pumpenden Massagegriffen. Sie wirkt entspannend, schmerzlindernd und entstauend.


Faszien-Distorsions-Modell nach Typaldos(FDM)

Dieses Behandlungskonzept versteht die jeweiligen Beschwerden als Folge von Veränderungen des Bindegewebes (Faszien-Distorsion). Mit diesen - manchmal auch schmerzhaften - Techniken können sämtliche Beschwerden des Bewegungsapparates behandelt werden: vom Bandscheibenvorfall, über Verstauchungen bis hin zu Bewegungseinschränkungen und Instabilitätsgefühl.

Häufig wird schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung erreicht. Manche Patienten sind nach einer Behandlung bereits komplett beschwerdefrei.

Mit dem FDM werden auch gute Fortschritte bei bislang "unerklärlichen" Schmerzen erzielt. Damit sind Schmerzen gemeint, die sich z. B.  nicht genau lokalisiern lassen, nicht berechenbar sind oder plötzlich über Nacht auftreten. Trotzdem bedarf es auch hier zuerst einer ärztlichen Abklärung.

Nach rund 15 Jahren kontinuierlicher Forschung und Entwicklung wird das FDM mit großem Erfolg auch bei Spitzensportlern (z.B. der deutschen Fußball-Nationalmannschaft) eingesetzt.

Weiterführende Fachinformationen über das FDM unter www.fdm-europe.com


Kahi Loa

Diese außergewöhnliche Methode des Berührens und Entspannens stammt aus Hawai. Der Patient ist bei dieser Massage aktiv eingebunden: Während der Therapeut bestimmte manuelle Techniken anwendet, lässt der Behandelte vor seinem geistigen Auge Bilder entstehen - Körper und Geist werden gleichermaßen stimuliert. Basis sind die sieben Elemente Feuer, Wasser, Wind, Stein, Pflanzen, Tiere, Mensch.


 


 


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